Politik

Rette sich wer kann: ALG II in Göttingen

Rette sich wer kann: ALG II in GöttingenVerhungern muss hier keiner! Da kann man echt nicht meckern! Bei aller Kritik sollte man eines nicht leugnen: In Deutschland arm zu sein, ist eine vergleichsweise luxuriöse Angelegenheit. Doch wie viel Margarine man sich beispielsweise als Empfänger der Grundsicherung für Arbeitslose auf wie viele Brote schmieren kann, hängt nicht nur von der eigenen Fähigkeit zu haushalten und sich zu bescheiden ab, sondern auch von der intellektuellen Ausstattung der Sachbearbeiter bei der zuständigen Sozialbehörde. Davon kann ich ein Lied singen – eines mit ziemlich vielen schiefen Tonlagen und verfehlten Tönen. mehr ...


Göttinger Wahlkampf ...

Göttinger Wahlkampf ...Samstag, der 27. August, auf dem Göttinger Marktplatz: Da stehen sie in scheinbar so trauter Nachbarschaft, die Wahlstände, Tisch an Tisch, Partei neben Partei. Ein trügerischer Frieden. mehr ...


Fiesta Mexicana

Fiesta MexicanaHat's jemand gemerkt? Vom 11. bis 15. Juni hielt sich das mexikanische Fußball-Nationalteam zur Vorbereitung des Confederation Cups in Göttingen auf. Sie logierten im Hotel Freizeit In, trugen sich in das Goldene Buch der Stadt ein und nutzten das frische Grün des Jahnstadions für ein Testspiel. In Anbetracht der Bewerbung Göttingens als Quartier für die Fußballweltmeisterschaft 2006 wäre ein großer und herzlicher Empfang der Mexikaner sicher eine gute Idee gewesen. mehr ...


ECE in der Sparkasse?

ECE in der Sparkasse?Die Diskussion um ein ECE-Center lässt Göttingen weiterhin nicht in Ruhe. Nach jüngsten Gerüchten ist es nun das Gebäude der Sparkasse Göttingen, für das ein Betreiber großer Shoppingcenter und Malls 7, 2 Millionen € geboten hat. mehr ...


Göttinger Stadtpolitiker ...

Göttinger Stadtpolitiker ...Göttingen ist ein attraktiver Standort. So heißt es nach wie vor. Dennoch folgt ein Leerstand dem anderen. In der Passage des Cheltenham House, zentral gegenüber der alten Hauptpost gelegen, eilt der Passant an mit Laken, Packpapier oder Tapeten zugeklebten Schaufenstern vorbei. mehr ...


Ein offenes Geheimnis: Deutschlands Arbeitslosenstatistik

Ein offenes Geheimnis: Deutschlands ArbeitslosenstatistikEs geht um sage und schreibe 6,5 Millionen, oder eben auch nicht. Denn was nicht sein darf, das kann nicht sein. Und von 6,5 Millionen Arbeitslosen zu sprechen, das kommt dem Staat gar nicht gut. Das ist kaum eine Zahl, der die Wirtschaftspolitik der Regierung standzuhalten verspricht. mehr ...


„Ermitteln verboten“: Journalist auf Bestsellerkurs

Ermitteln verboten: Journalist auf BestsellerkursDas, was der Journalist Jürgen Roth seit Jahrzehnten aufdeckt, kratzt nicht nur an den Fundamenten des Rechtsstaates. Seine Belege dafür, dass Deutschland bereits unter die Räuber gefallen ist, finden in jedem Falle ihre Leser. Jedenfalls, was sein letztes Buch betrifft. Woran mag es wohl liegen, dass sich Roths Buch so gut verkauft? mehr ...


Politkrimi Deutschland: der Täter ist der Staat

Politkrimi Deutschland: der Täter ist der Staat„Und weil das saubere Image gepflegt werden will, wird korruptes Verhalten kurzerhand legalisiert.“ Dies eines der vielen Zitate, mit denen Jürgen Roth nahe legt, dass auch in Deutschland ermitteln immer dann verboten ist, wenn es hochkarätige Verbrecher, wenn es die Spitze in Politik und Wirtschaft trifft und zu schützen gilt. mehr ...


ECE: nun auch bald in Göttingen?

ECE: nun auch bald in Göttingen?Ein Gutachten des GfK Prisma Instituts hat nun auch Göttingen zu einem ausstrahlungskräftigen Shopping Center in der Innenstadt geraten. Wenn dasselbe Gutachten Göttingen auf der anderen Seite zu einem aktiven Leerstandsmanagement rät, schlägt es dann dem Einzelhandel nicht ein geradezu widersprüchliches Denken und Handeln vor? mehr ...


Titel-Thema ECE:

Die Realität im Kopf der Stadtpolitiker: Mit Shopping-Centern à la ECE sind wir wer

ECE - Dichtung und WahrheitECE, europäischer Marktführer im Bereich der Shopping-Center, prognostiziert vielen deutschen Mittelstädten einen Kaufkraftzuwachs und eine Standortstärkung. Die Stadtpolitiker werden schnell hellhörig und schon gibt es Allianzen. Doch wo soll die zusätzliche Kaufkraft nur herkommen? Und möchten wir das wirklich: Ein und dasselbe einzigartige Einkaufserlebnis in jeder Stadt?